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Projekt Beschreibung

PUNKS, ROBOTS & ANGELS

Am 7. Dezember eröffnen wir die letzte Ausstellung dieses Jahres. In der Ausstellung zeigen wir mit ARDIF, Guy Denning und Pixelpancho zwei international bekannte Künstler und einen jungen französischen Künstler, der vor allem in Paris immer mehr Aufmerksamkeit erregt.
Zu sehen sind Zeichnungen mit Bleistift, Tusche, Kohle und Markern.
Die Eröffnung der Ausstellung findet dieses mal an einem Donnerstag statt.

PUNKS, ROBOTS & ANGELS

ARDIF
GUY DENNING
PIXELPANCHO

Vernissage: Donnerstag 7.12.2017
Ausstellung: 8.12.2017 – 26.1.2018
MO – FR 11-19h
und nach Vereinbarung

ARDIF

ARDIF ist ein junger französischer Künstler, der sich mit der Mechanik hinter der belebten Materie auseinandersetzt. In seinen Zeichnungen verwandelt er meistens Tiere in mechanische Wesen. Seine Wesen sind in der Tat zweigeteilt. Während eine Hälfte eine naturalistischen Darstellung zeigt, ist die andere Hälfte eine Transformation in eine kuriose Maschine in verschachtelter Architektur. Diese Gegenüberstellung erzeugt eine interessante Spannung und lädt zu eingehender Betrachtung ein. ARDIF vergrößert seine Zeichnungen und bringt sie als Paste Ups in die Straße. In Paris sind seine halb mechanischen Tiere nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken.

Guy Denning

 

Guy Denning wurde 1965 in North Somerset geboren. Bereits in seiner Kindheit war er von bildender Kunst besessen und malte mit elf Jahren seine ersten Ölbilder, inspiriert von alten, verstaubten Gemälden, die ihm ein Verwandter schenkte. In den 1980er Jahren stieß er bei seinen Bewerbungen für ein Studium der freien Künste auf Ablehnung, was ihn nicht von seiner Leidenschaft abbrachte. Er studierte Kunstgeschichte, setzte seine Malerei fort und lernte Maltechniken von verschiedenen älteren Künstlern aus dem Westen Englands. 1992 stellte er in ganz Großbritannien aus. 2007 folgten Ausstellungen in der USA, Deutschland, Italien und Frankreich. Seine Werke wurden in zahlreichen Einzel- und Sammelausstellungen gezeigt und sind Bestandteil verschiedener öffentlicher Sammlungen, u.a. der Politik Fakultät der Bristol University, der Politikwissenschaftlichen Fakultät der Galway University und dem MAGI‘900 Museum of Contemporary Art, Bologna.
Dennings Werke kombinieren eine traditionelle Malweise mit einem zeitgenössischen, vom Punk inspirierten, als Collage eingefügten und schablonierten Text. Seine Bildsprache und Ästhetik, vermischt mit der politischen Erzählung, die sich durch sein Werk zieht, beschaffte Denning ein loyales Publikum unter Kunstsammlern und Urban Art Liebhabern.

PIXELPANCHO

PIXELPANCHO verbindet etwas mit Robotern. Es ist das stetig wiederkehrende Thema in seinen Arbeiten. „Ich bin angetrieben von einer vergessenen Welt, die unter einer dicken Schicht aus Staub und Schmutz verborgen ist. Dort gibt es Roboter, als eine Schöpfung der Menschheit, verbeult und abgenutzt, eine Symbiose von Organischem und Anorganischem, denen das verrostete Eisen ihrer Körper auseinander fällt. Voller Träume, Wünsche und Hoffnungen“
In seiner surrealistischen Bildwelt verschmelzen Menschen, Marionetten und Roboter zu einer Verbildlichung und Anspielung auf große Marken des Kommerzes, Superhelden und namenhafte Popikonen, welchen – dem ständigen Wandel unterlegen-, der Zerfall droht. Pixelpancho gelingt es nicht bloß auf Grund seiner auffälligen Motive zu überzeugen, sondern auch wegen seines einzigartigen Stils, der aus verschiedenen und mannigfaltigen Quellen schöpft.
Der gebürtige Italiener hat an der „Albertina Akademie der schönen Künste,“ der Akademie Valencias studiert. Auf seinen zahlreichen Reisen in die unterschiedlichsten Länder, ließ der Künstler keine Gelegenheit aus an Festivals teilzunehmen und seine Werke in Ausstellungen zu zeigen. Pixelpancho gilt als eine der neuen Größen der italienischen Urban Art Szene, welche sich nach und nach um Künstler wie Blu, Erica il cane, dem Fame Festival und Studio Chromie entwickelt hat.


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