Marc C. Woehr

Deutschland

Marc C. Woehr beginnt seine künstlerische Laufbahn in den 1980er-Jahren als Graffiti-Künstler – geprägt von der Straße, ihren Regeln und ihrer visuellen Sprache. Mit dem Übergang ins Atelier verlagert sich sein Zugriff auf die Stadt vom Wandbild zum Bildträger: Aus dem Blick des Sprayers auf Fassaden und Fluchten wird eine analytische Auseinandersetzung mit urbaner Struktur.

Eine wichtige Etappe auf diesem Weg ist eine Werkgruppe aus Collagen, in denen Bauhaus und Dada nachklingen – erste Versuche, die Stadt nicht mehr abzubilden, sondern zu zerlegen und neu zu ordnen. Bereits hier zeigt sich das Prinzip, das Woehrs Werk bis heute trägt: die Straße als kleinste Einheit, die Architektur und die Stadt als große Struktur – als Matrix.

Woehrs heutige Schlüsselwerke haben sich von der Collage weit entfernt. An ihre Stelle treten Reliefs aus Holz und Karton, in denen Graffiti-Formen auf diagonale Linien reduziert und die Farben streng voneinander separiert sind. Inspiriert von Architektur, Stadtplanung und Minimalismus, verdichten sich Straßenzüge, Fassaden und Verkehrsachsen zu geometrischen, mehrschichtigen Reliefstrukturen – als würden Stadtpläne dreidimensional explodieren. Die Stadt bleibt dabei, was sie für Woehr immer war: die Wirkungsstätte des Graffiti-Künstlers.

Ihre Titel geben den Werken eine zweite, private Lesart: reine GPS-Koordinaten, Verweise auf die konkreten Orte, die ihre Entstehung inspiriert haben. Für die Umsetzung übersetzt Woehr seine analogen Entwürfe in digitale Schnittvorlagen, aus denen die Reliefs per Lasercutter entstehen – eine Schnittstelle, an der er bewusst kleine Störstellen und Unregelmäßigkeiten zulässt. Wie genau dieser Sprung vom Analogen ins Digitale im Detail gelingt, bleibt sein Geheimnis.

(Künstlerfoto: Benjamin Tafel)

Ausgewählte Werke

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Marc C Woehr - S7

Marc C Woehr

€185.00
Marc C Woehr - B1

Marc C Woehr

€195.00
Marc C. Woehr - untitled 03
€250.00
Marc C. Woehr - untitled 01
€250.00
Marc C Woehr - OT 1
€120.00
Marc C Woehr - OT 2
€120.00
Marc C Woehr - OT 3
€120.00
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Ausstellungen & Events

Cutting Edge - Ausstellung in Düsseldorf

Ab dem 5.5. zeigen wir die Ausstellung „Cutting Edge“ mit Werken von Marc C. Woehr und Theo Lopez. Damit stellen wir zwei weitere Künstler vor, die im vergangenen Jahr am Pretty Wall Project in Düsseldorf beteiligt waren. Beide Künstler sind in der grafischen Abstraktion angesiedelt. Der Titel Cutting Edge bezieht sich einerseits auf den künstlerischen Prozess und andererseits auf die stetige Weiterentwicklung, mit der sowohl Marc C. Woehr als auch Theo Lopez Graffiti neu interpretieren und mit Ideen des Informel, Bauhaus, Dada und des Abstrakten Expressionismus verweben. Die Straße als kleinste Einheit, die Architektur und die Stadt als große StrukturMarc C. Woehr begann seine ästhetische Produktion vor mehr als zwanzig Jahren auf der Straße. Die Straße als kleinste Einheit, die Architektur und die Stadt als große Struktur, als Matrix haben ihn seitdem nicht mehr losgelassen. Er hat sie durchdrungen und in alle Richtungen untersucht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Seine Holzreliefs und Papercuts sind zu seinem absoluten Alleinstellungsmerkmal geworden. Aus der Auseinandersetzung mit der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts sind frische und sehr zeitgemäße Arbeiten entstanden, die nicht im Geringsten erkennen lassen, dass der Künstler seine Karriere nicht mit dem Pinsel oder dem Zeichenstift, sondern mit der Sprühdose in der Hand begonnen hat. Wild Style, Dada & abstrakter Expressionismus In Théo Lopez Bildern gleiten Linien über die Leinwände. Sie folgen imaginären Freiformen, schwingen im harmonischen Rhythmus, nehmen gerade Wege um plötzlich ihre Richtung zu ändern. Dabei definieren sie Formen, die an Wild Style Graffiti erinnern und von Dadaismus und Surrealismus inspiriert sind. Nach weiteren Einflüssen gefragt, nennt Theo Lopez die russischen Konstruktivisten, und den abstrakten amerikanischen Expressionismus. All diese Richtungen vereint Théo Lopez in Werken die der zeitgenössischen Kunstrichtung des Graffuturismus zuzuordnen sind. Auffällig sind neben der ausdrucksstarken Formensprache auch sein gekonnter Umgang mit Licht und Schatten und der Einsatz kräftiger Farben, die seinen Werken eine wunderbare Lebendigkeit verleihen. Théo Lopez ist eins der besonderen Talente der französischen Urban Contemporary Szene. Er wurde 1989 in den Pariser Vorstädten geboren wo er nach wie vor lebt und arbeitet. Bereits 2008 wurde er von der Kunstsammlung 9éme Concept eingeladen, für die er mehrere große Projekte auf internationaler Ebene realisierte. Seitdem arbeitet Theo an seinem Ausdruck und seiner Bildsprache. Dabei hat er sich immer weiter vom Gegenständlichem zum Abstrakten, vom Effekt zum Wesentlichen weiterentwickelt. Seine Werke wurden in einer Vielzahl von Ausstellungen und Publikationen vorgestellt. Einige seiner Werke sind Teil der Kollektion von Nicolas Laugero Lasserre und sind im Art42 Urban Art Museum in Paris ausgestellt. ' Marc C. Woehr & Theo Lopez „Cutting Edge“ Ausstellung 5. Mai – 16 Juni 2023 Vernissage Freitag 5. Mai 2023, 19h Pretty Portal Brunnenstrasse 12 40223 Düsseldorf

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Sebastien Preschoux Marc Woehr Curves and Corners

Kurven und Ecken, Kreise und Diagonalen: Schon mit wenigen klaren Formen lassen sich ganze Bildwelten bauen. In „Curves and Corners“ treffen zwei Künstler aufeinander, die beide grafisch abstrakt arbeiten und sich klarer Formen bedienen. Ihre Bildwelten harmonieren und kontrastieren zugleich.Hand und MaschineAuf der einen Seite Kreise und geschwungene Formen, auf der anderen Geraden, Diagonalen und Ecken. Der visuelle Kontrast zwischen den Bildkonzepten setzt sich in den dahinterliegenden Ebenen fort: Während Marc C. Woehr für seine Kompositionen auch den Computer und andere Maschinen nutzt, setzt Sébastien Preschoux ausschließlich auf Handarbeit.Arbeiten von Marc C. Woehr haben wir bereits 2016 und 2018 gezeigt, Sébastien Preschoux ist zum ersten Mal bei Pretty Portal zu sehen. Gezeigt werden Arbeiten auf Leinwand und Papier sowie Reliefs aus Holz und Karton.„Curves and Corners“ Sébastien Preschoux & Marc C. WoehrAusstellung 9. Oktober – 20. November Dienstag – Freitag, 14 – 19 Uhr und nach VereinbarungPretty Portal Brunnenstraße 12 40223 DüsseldorfSébastien PreschouxSébastien Preschoux ist ein französischer Künstler, der für seine geometrischen Zeichnungen bekannt ist. Die oszillierenden Linien und Formen seiner Werke wirken, als seien sie am Computer generiert. Was seine Kunst jedoch von vielen zeitgenössischen ästhetischen Konzepten unterscheidet, ist sein Beharren auf Handarbeit. Inspiriert ist er dabei von den Werten des Bauhauses, das die grundlegende Bedeutung handwerklicher Arbeit betonte.Wer Sébastien Preschoux bei der Arbeit zusieht, spürt die Spannung zwischen der Gelassenheit, mit der er seine Linien ohne Eile auf die Leinwand bringt, und der Schönheit einer unendlich präzisen Geste. Unweigerlich denkt man an Karesansui, den japanischen Zen-Garten. Ohne Ungeduld bildet er die Bewegung der Zeichnung in der Zeit ab und lässt das Material sich im Raum entfalten.In einer natürlichen und spontanen Beziehung zu den Materialien, zur Umgebung, zur Zeit und zur Arbeit, die darin steckt, zeigt Preschoux in Echtzeit, was nötig ist, um etwas zu erschaffen, das man heute meist Maschinen überlässt. Dabei hebt er den Wert und die Möglichkeiten des menschlichen Körpers als perfektes Werkzeug hervor. In seinen Werken leben die Konzentration aller Sinne, die vollständige Fokussierung auf einen Punkt und das Mantra „Mensch gegen Maschine“. Mit seiner Herangehensweise setzt er sich mit unserer zeitgenössischen Kultur auseinander, in der die Technologie vorherrscht und den Menschen vielerorts verdrängt und ersetzt.Marc C. WoehrSeit seinen Anfängen als Graffiti-Künstler in den 1990er-Jahren hat Marc C. Woehr einen langen Weg zurückgelegt und sich zu einer beeindruckenden künstlerischen Freiheit vorgearbeitet. Wie fast jeder Graffiti-Writer begann er mit einfachen Schriftzügen, dann folgten große, sich über mehrere Meter erstreckende Bilder. Irgendwann merkte er jedoch, dass ihm das hektische, weil verbotene Arbeiten bei Nacht im Außenraum nicht mehr genügte. Er wollte stärker kompositorisch arbeiten, bezog kurzerhand ein Atelier und tauschte die rauen Außenmauern gegen klassische Leinwände.Die Straße als kleinste Einheit, die Architektur und die Stadt als große Struktur, als Matrix, haben ihn seitdem nicht mehr losgelassen. Aus dieser intensiven Auseinandersetzung mit dem Stadtraum entstanden im Atelier zunächst Collagen: Kompositionen aus Fotografien und Zeitungsausschnitten, kombiniert mit malerischen Partien. Schon diese Collagen lassen Anklänge an die 1920er-Jahre, an Bauhaus und Dada spüren und deuten die Ästhetik seiner späteren Holzreliefs an.Die Holzreliefs sind inzwischen zu seinem absoluten Alleinstellungsmerkmal geworden. Aus der Auseinandersetzung mit der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts sind frische und sehr zeitgemäße Arbeiten entstanden, die nicht im Geringsten erkennen lassen, dass der Künstler seine Karriere nicht mit Pinsel oder Zeichenstift, sondern mit der Sprühdose in der Hand begonnen hat.

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Urbstractions Ausstellung feat. Chazme, Marc Woehr, Theo Lopez / Pretty Portal

Urban und abstrakt: Der Titel „Urbstractions“ verbindet zwei Welten, die auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben. Und doch steckt in jeder Stadt eine abstrakte Komposition. Fassaden werden zu Flächen, Straßenzüge zu Linien, Verkehr und Bewegung zu Rhythmus. Wer genau hinsieht, entdeckt im urbanen Raum eine Formensprache, die an die Bilder der Konstruktivisten erinnert.Formen, Flächen und LinienDie drei Künstler dieser Ausstellung übersetzen diese Wahrnehmung in ihre eigene grafisch-abstrakte Bildsprache. Zu sehen sind Kompositionen aus Formen, Flächen und Linien, voller Rhythmus und Bewegung. Inspiriert sind sie von urbanen Landschaften, vom Konstruktivismus und der russischen Avantgarde, von Architektur und Typografie. Alle drei haben ihre Wurzeln im Graffiti, und alle drei haben sich von dort aus in Richtung Abstraktion entwickelt.Das dritte KapitelZwei Jahre ist es jetzt her, dass CHAZME, Marc C. Woehr und Théo Lopez bei Pretty Portal zu sehen waren. In dieser Zeit ist bei allen dreien einiges passiert. Mit der dritten Ausgabe von URBSTRACTIONS zeigen wir in diesem Sommer ihre neuen Werke. Die Künstler kommen aus Polen, Frankreich und Deutschland.CHAZME Der polnische Künstler Daniel Kaliński alias CHAZME begann mit figurativer Malerei in der Warschauer Graffitiszene. Seitdem hat sich seine Bildsprache hin zu formaler, grafischer Abstraktion entwickelt. Er studierte in Warschau Architektur und Stadtplanung. Seine surrealen, verschachtelten Architekturen und urbanen Labyrinthe sind eine Metapher für das städtische Umfeld des modernen Menschen.Marc C. Woehr Marc C. Woehr kam in den 1990er-Jahren als Graffiti-Künstler zur Kunst. Die Straße als kleinste Einheit, die Architektur und die Stadt als große Struktur haben ihn seitdem nicht mehr losgelassen. In seinen Collagen und Holzreliefs verbindet er diese Auseinandersetzung mit Ideen von Bauhaus und Dada.Théo Lopez Der 1989 in den Pariser Vorstädten geborene Théo Lopez gehört zu den besonderen Talenten der französischen Urban-Contemporary-Szene. In seinen Bildern gleiten Linien über die Leinwand und definieren Formen, die an Wild-Style-Graffiti erinnern und von Dada, Surrealismus und Konstruktivismus inspiriert sind. Seine Werke sind dem Graffuturismus zuzuordnen.URBSTRACTIONS III Eine Ausstellung mit Werken von CHAZME, Marc C. Woehr und Théo LopezVernissage 19. Juni 2019, 19 – 22 Uhr Ausstellung 19. Juni – 2. August 2019 Montag – Freitag, 11 – 19 Uhr und nach VereinbarungPretty Portal Brunnenstraße 12 40223 Düsseldorf

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CHAZME, MARC C. WOEHR, THÈO LOPEZ - Urbstration teaser - Pretty Portal

Was passiert, wenn Graffiti den Buchstaben hinter sich lässt? Aus Schriftzügen werden Formen, aus Characters Architekturen, aus der Dynamik der Straße Rhythmus und Bewegung auf der Leinwand. Unter Begriffen wie Urban Abstract und Graffuturismus hat sich daraus eine der spannendsten Richtungen der zeitgenössischen Urban Art entwickelt.Formen, Flächen und LinienIn URBSTRACTIONS zeigen wir mit CHAZME, Marc C. Woehr und Théo Lopez eine Auswahl der interessantesten und progressivsten Künstler dieser Richtung. Zu sehen sind Kompositionen aus Formen, Flächen und Linien, voller Rhythmus und Bewegung, inspiriert von urbanen Landschaften, vom Konstruktivismus und der russischen Avantgarde, von Architektur und Typografie. Die Künstler kommen aus Polen, Frankreich und Deutschland.CHAZMEDaniel Kaliński alias CHAZME ist für seine Darstellungen surrealer, verschachtelter und komplexer Architekturen bekannt. Seinen künstlerischen Weg begann er in der Warschauer Graffitiszene als Spezialist für Characters und figurative Malerei, bevor er seinen Stil zur formalen Abstraktion weiterentwickelte. Der in der Schweiz geborene polnische Künstler studierte unter anderem Architektur und Stadtplanung in Warschau. Die futuristischen Stadtlandschaften in seinen Werken sind von Brutalismus und Konstruktivismus inspiriert. Seine an Escher erinnernden Konstruktionen verbinden starre Geometrie mit poetischen Szenerien, klassische Mythologie mit zeitgenössischer urbaner Erfahrung. Das städtische Labyrinth, typisch für seine Bildsprache, ist eine starke Metapher für die urbane Umwelt des modernen Menschen. Neben zahlreichen Wandbildern, die er oft gemeinsam mit seinen Künstlerfreunden Sepe und Robert Proch malt, hat er seine Arbeiten in Ausstellungen in ganz Europa gezeigt. 2011 wurde CHAZME mit dem ARTAQ Urban Art Award ausgezeichnet.Marc C. WoehrSeit seinen Anfängen als Graffiti-Künstler in den 1990er-Jahren hat Marc C. Woehr einen langen Weg zurückgelegt und sich zu einer beeindruckenden künstlerischen Freiheit vorgearbeitet. Wie fast jeder Graffiti-Writer begann er mit einfachen Schriftzügen, dann folgten große, sich über mehrere Meter erstreckende Bilder. Irgendwann merkte er jedoch, dass ihm das hektische, weil verbotene Arbeiten bei Nacht im Außenraum nicht mehr genügte. Er wollte stärker kompositorisch arbeiten, bezog kurzerhand ein Atelier und tauschte die rauen Außenmauern gegen klassische Leinwände.Die Straße als kleinste Einheit, die Architektur und die Stadt als große Struktur, als Matrix, haben ihn seitdem nicht mehr losgelassen. Aus dieser intensiven Auseinandersetzung mit dem Stadtraum entstanden im Atelier zunächst Collagen: Kompositionen aus Fotografien und Zeitungsausschnitten, kombiniert mit malerischen Partien. Schon diese Collagen lassen Anklänge an die 1920er-Jahre, an Bauhaus und Dada spüren und deuten die Ästhetik seiner späteren Holzreliefs an.Die Holzreliefs sind inzwischen zu seinem absoluten Alleinstellungsmerkmal geworden. Aus der Auseinandersetzung mit der Kunst des frühen 20. Jahrhunderts sind frische und sehr zeitgemäße Arbeiten entstanden, die nicht im Geringsten erkennen lassen, dass der Künstler seine Karriere nicht mit Pinsel oder Zeichenstift, sondern mit der Sprühdose in der Hand begonnen hat.Théo LopezIn Théo Lopez' Bildern gleiten Linien über die Leinwand. Sie folgen imaginären Freiformen, schwingen in harmonischem Rhythmus und nehmen gerade Wege, um plötzlich die Richtung zu ändern. Dabei definieren sie Formen, die an Wild-Style-Graffiti erinnern und von Dadaismus und Surrealismus inspiriert sind. Nach weiteren Einflüssen gefragt, nennt Lopez die russischen Konstruktivisten und den amerikanischen Abstrakten Expressionismus. All diese Richtungen vereint er in Werken, die dem Graffuturismus zuzuordnen sind. Auffällig sind neben der ausdrucksstarken Formensprache auch sein gekonnter Umgang mit Licht und Schatten und der Einsatz kräftiger Farben, die seinen Werken eine wunderbare Lebendigkeit verleihen.Théo Lopez ist eines der besonderen Talente der französischen Urban-Contemporary-Szene. Er wurde 1989 in den Pariser Vorstädten geboren, wo er bis heute lebt und arbeitet. Bereits 2008 wurde er vom Kollektiv 9ème Concept eingeladen, mit dem er mehrere große internationale Projekte realisierte. Seitdem arbeitet er an seinem Ausdruck und seiner Bildsprache und hat sich dabei immer weiter vom Gegenständlichen zum Abstrakten, vom Effekt zum Wesentlichen entwickelt. Die Werke des noch jungen Künstlers wurden in zahlreichen Ausstellungen und Publikationen vorgestellt. Einige gehören zur Sammlung von Nicolas Laugero Lasserre und sind im Art 42 Urban Art Museum in Paris ausgestellt.URBSTRACTIONS Eine Ausstellung mit Werken von CHAZME, Marc C. Woehr und Théo LopezVernissage 3. November, 19 – 22 UhrAusstellung 6. November – 1. Dezember Montag – Freitag, 11 – 19 Uhr und nach VereinbarungPretty Portal Brunnenstraße 12 40223 Düsseldorf

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