Natalia Rak

Polen

Mit leuchtenden Farben, klaren Kompositionen und einer bewusst weiblichen Perspektive bringt Natalia Rak frischen Wind in die weltweit wachsende Urban-Art-Bewegung. Ihre Bilder erzählen Geschichten und ziehen die Betrachtenden mit fast magischer Intensität in ihren Bann.

Vom Leinwandbild zur Fassade

Natalia Rak wurde 1986 in Polen geboren. Schon als Kind wollte sie malen. Sie probierte Zeichnung, Siebdruck, Grafikdesign, Malerei und Skulptur aus. An der Akademie der Schönen Künste in Łódź studierte sie bildende Kunst mit einem Schwerpunkt auf Grafik und Illustration und schloss 2012 ab. Ihre ersten großformatigen Arbeiten entstanden ab 2011, zunächst auf Leinwand. Seitdem malt sie Wandbilder im Auftrag aus der ganzen Welt, auf Backstein, Beton und Fassaden, die oft mehrere Stockwerke hoch sind.

Erzählungen zwischen Traum und Wirklichkeit

Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Schwelle zwischen Wirklichkeit und Traum. Ihre Figuren stehen in surrealen Szenen, die aus der Folklore und der Märchentradition Polens schöpfen. Dazu kommen Einflüsse aus der polnischen Malerei, etwa von Stanisław Ignacy Witkiewicz und Jacek Malczewski, sowie aus Comics und der Illustration.

Die Farben verstärken die Wirkung dieser Geschichten. Leuchtendes Rot trifft auf Türkis, Orange auf tiefes Grün und Violett. Die Intensität entsteht zu einem großen Teil durch Ölfarbe, die sie häufig mit Acryl kombiniert. Die klassische Ausbildung zeigt sich in der Sicherheit, mit der sie Körper, Stoffe und Licht wiedergibt. Ihre Figuren sind stilisiert und dennoch realistisch gemalt.

Wandbilder und Festivals

Zu renommierten Urban-Art-Festivals wurde Natalia Rak in Europa und darüber hinaus eingeladen, unter anderem zum Walk & Talk Festival auf den Azoren, zum No Name Festival in Frankreich, zur STROKE Art Fair und zur Art Whino.

2013 entstand beim Festival Folk on the Street in Białystok ihr Wandbild „The Legend of Giants“. Es zeigt ein Mädchen, eine Riesin, die sich um einen Baum kümmert, der direkt vor der Wand wächst. Inspiriert ist das Bild von einer lokalen Legende: Die Riesen zerstören zunächst ihre Welt, lernen aber später, die Natur zu schützen. Die Arbeit entstand in sieben Tagen. Im selben Jahr war Natalia Rak die einzige Künstlerin und zugleich die jüngste Teilnehmerin des Richmond Mural Project in den USA.

Kunstmagazine wählten „The Legend of Giants“ 2013 unter die fünf besten Urban-Art-Werke des Jahres, neben Arbeiten von Banksy und JR. Das Magazin Hi-Fructose hob im selben Jahr hervor, dass ihr Stil und ihr handwerkliches Können auf der Leinwand ebenso überzeugen wie an der Wand.

Auszeichnungen

2013 gewann Natalia Rak den Art Battle in New York, einen Wettbewerb, bei dem Künstlerinnen und Künstler live vor Publikum malen.

Ausstellungen bei Pretty Portal

2014 zeigte Pretty Portal ihre Ausstellung „Through the Looking Glass“, in der ihre Bildsprache exemplarisch zu sehen war: eine Figur, die in eine andere Welt tritt, wie Alice im Wunderland. 2016 war sie in der Gruppenausstellung „Lovely People“ vertreten, gemeinsam mit Pixelpancho und Sokar Uno. 2021 nahm sie an der Gruppenausstellung „Bestranged“ teil.

2024 organisierte und kuratierte Pretty Portal das Projekt „Kultur meets Euro“ in Düsseldorf, an dem Natalia Rak beteiligt war.

Ausgewählte Werke

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Natalia Rak - Magic Book
95,00 €
Natalia Rak - Woman´s right
130,00 €
Natalia Rak - Adventure time
110,00 €
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Ausstellungen & Events

Bestranged

Bestranged“ verbindet zwei englische Wörter, die das vergangene Jahr treffend beschreiben: „strange“, seltsam, und „estranged“, entfremdet. Monatelang haben wir eine Situation erlebt, die für uns alle neu und befremdlich war. Wir haben Abstand gehalten, Masken getragen, Begegnungen vermieden und uns ein Stück weit voneinander entfernt. Zurück blieben Gefühle, für die es oft keine Worte gab.Kunst aus dem LockdownDie Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken, die diese Zeit widerspiegeln. Sie erzählen von Menschen in einer Ausnahmesituation, von Isolation und Entfremdung, von verhüllten Gesichtern und der Sehnsucht nach Nähe. Acht Positionen der Urban Art haben sich auf ganz unterschiedliche Weise mit den Erfahrungen der letzten Monate auseinandergesetzt: mal ironisch, mal poetisch, mal mit beklemmender Direktheit.Einen Eindruck der Ausstellung vermittelt unser Video.FAKE Der Niederländer FAKE gilt als Amsterdams bekanntester Stencil-Künstler, auf der Straße ebenso wie auf der Leinwand. In seinen farbintensiven Arbeiten greift er Ikonen des Alltags und der Popkultur auf, leicht provokant und stets mit einer guten Portion Humor und Ironie. Bekannt wurde unter anderem seine preisgekrönte Arbeit „Super Nurse“, eine Hommage an das Pflegepersonal während der Corona-Pandemie.Guy Denning Der Brite Guy Denning verbindet eine traditionelle, malerische Handschrift mit einem zeitgenössischen, vom Punk inspirierten Element: collagierten und schablonierten Texten, die seinen Figuren eine zusätzliche, oft politische Erzählebene verleihen. Seine Arbeiten befinden sich in mehreren öffentlichen Sammlungen, darunter das Museum für zeitgenössische Kunst MAGI'900 in Bologna.Jana & JS Das österreichisch-französische Duo malt seit 2006 gemeinsam und ist für seine mehrfarbigen Stencil-Arbeiten bekannt, die auf eigenen Fotografien basieren. Jana & JS verbinden Porträts mit Stadtlandschaften und Architektur und wählen bewusst alte Materialien, die für das Vergehen der Zeit stehen. Nach Jahren in Madrid und Paris leben sie heute in Salzburg.Natalia Rak Die polnische Künstlerin schloss 2012 ihr Studium an der Kunstakademie in Łódź ab und malt seit 2011 großformatige Wandbilder auf der ganzen Welt. Ihre leuchtenden, meist weiblichen Figuren sind von Volksüberlieferungen und Märchen inspiriert und haben eine surreale Anmutung. Ihr Wandbild „Legend of the Giants“ in Białystok, das ein Mädchen zeigt, das sich um einen echten Baum kümmert, wurde in die Street-Art-Serie der Polnischen Post aufgenommen.Otto Schade Der in Chile geborene Künstler, auch bekannt als „Osch“, begann seine Laufbahn als Architekt und Stadtbildhauer. Seit 2006 lebt er in London, wo er aus seinem architektonischen Raumverständnis heraus seinen markanten „Ribbon“-Stil entwickelte. Die ineinander verschlungenen Bänder formen seine Motive und verleihen ihnen eine fast skulpturale Wirkung.Shai Dahan Der 1979 in Haifa geborene Shai Dahan wuchs in Los Angeles auf, wo er mit 14 Jahren als Graffiti-Writer begann. Seit 2010 lebt er in Schweden und wurde dort mit seiner Neuinterpretation des Dalapferds bekannt, des traditionellen schwedischen Holzpferdchens. 2019 malte er in Borås das damals größte Wandbild Schwedens.Sokar Uno Der 1987 in Gotha geborene Berliner Künstler kam Ende der 1990er-Jahre über die Graffitiszene zur Kunst. Seine teils realistischen, oft düsteren Figuren wirken, als seien sie zerbrochen und wieder zusammengesetzt worden, wie Fragmente einer Bronzeskulptur. Der Autodidakt verarbeitet in seinen Werken aktuelle Ereignisse ebenso wie persönliche Erfahrungen und Gefühlszustände.STF Moscato Der 1976 geborene Marseiller Stéphane Moscato alias STF ist ein Kind des Punk. Seit vielen Jahren löst er in den Straßen seiner Stadt ganze Plakatschichten von den Wänden und kaschiert sie im Atelier auf Leinwand. Mit Schablone und Sprühlack schafft er darauf Unikate, die sich von diesen Fragmenten der Straße leiten lassen und hinter denen subtil eine gesellschaftliche und politische Haltung durchscheint.„BESTRANGED“Ausstellung 8. März – 10. April 2021 Dienstag – Freitag, 14 – 19 UhrPretty Portal Brunnenstraße 12 40223 Düsseldorf

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Gruppenausstellung: winter-is-coming, teaser - Pretty Portal

Ein Jahr voller Ausstellungen, Begegnungen und neuer Arbeiten geht zu Ende. Zum Jahresausklang versammeln wir 16 Künstlerinnen und Künstler, die das Programm von Pretty Portal prägen, in einer großen Gruppenausstellung. Ein übergreifendes Thema gibt es nicht, dafür einen breiten Querschnitt durch die Vielfalt der Urban Contemporary Art.Druckgrafik und EditionenEin Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Druckgrafik und Editionen. Siebdrucke, Holzschnitte und andere Druckverfahren haben in der Urban Art eine lange Tradition. Sie sind eng mit der Geschichte von Plakat und Schablone verbunden und ermöglichen es, eine Bildidee in limitierter Auflage einem größeren Publikum zugänglich zu machen. In der Regel sind die Blätter signiert und nummeriert, und gerade bei handgedruckten Editionen machen kleine Abweichungen jeden Abzug zu etwas Besonderem.Für Sammler sind Editionen ein idealer Einstieg und für viele die Möglichkeit, Werke ihrer Lieblingskünstler zu besitzen. Und wer noch ein besonderes Geschenk sucht, findet hier gerade in der Vorweihnachtszeit eine echte Fundgrube.16 PositionenZu sehen sind Arbeiten von BTOY, DECYCLE, FAKE, Fin DAC, ICY & SOT, L.E.T., Limow, Natalia Rak, Otto Schade, PDOT, Pixelpancho, Roman Klonek, Rowan Newton, Shai Dahan, Sokar Uno und Wolfgang Krell. Die Bandbreite reicht von Stencils und Paste-ups über figurative Malerei und Zeichnung bis zum Holzschnitt. Künstler aus Düsseldorf stehen dabei neben internationalen Positionen aus ganz Europa und den USA.

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Puppenhafte Menschen, die ihre innere Mechanik entblößen. Figuren auf einer Achterbahn der Gefühle zwischen Abgrund und Ekstase. Protagonisten, deren Konturen verschwimmen, verloren in Verwirrung und Entfremdung. Auf den ersten Blick sind es „lovely people“, doch dahinter verbirgt sich mehr.Hinter der FassadeIn „Lovely People“ zeigen wir Gemälde und Zeichnungen von Natalia Rak, Pixelpancho und Sokar Uno. Alle drei setzen sich in ihren Arbeiten mit dem Menschsein auseinander und blicken hinter die Fassade des menschlichen Daseins. Pixelpancho thematisiert die Menschwerdung von Maschinen oder umgekehrt die Verwandlung des Menschen in ein roboterhaftes Wesen. Natalia Rak erzählt in leuchtenden Farben Geschichten von Abgründen, Ekstase, Angst und Romantik. Und Sokar Uno zeigt seine Protagonisten in Zuständen der Verwirrung und Entfremdung.Natalia RakMit leuchtenden Farben, wunderbaren Kompositionen und einer bewusst weiblichen Perspektive bringt Natalia Rak frischen Wind in die weltweit immer präsentere Urban-Art-Bewegung. Ihre Bilder erzählen Geschichten und fesseln den Betrachter mit einer fast magischen Intensität. Nach ihrem Abschluss an der Kunstakademie in Łódź hat sie ihre Arbeiten in den USA, Frankreich, Österreich und Polen gezeigt und wurde zu zahlreichen renommierten Urban-Art-Festivals eingeladen, bei denen sie fassadenhohe, epische Wandbilder malte. 2013 gewann sie die „Art Battles“ in New York. Im selben Jahr wählten Kunstmagazine ihr Wandbild „Legend of the Giants“ neben Arbeiten von Banksy und JR zu den fünf besten Urban-Art-Werken des Jahres.PixelpanchoPixelpancho verbindet etwas mit Robotern: Sie sind das stets wiederkehrende Thema seiner Arbeiten.„Mich treibt eine vergessene Welt an, verborgen unter einer dicken Schicht aus Staub und Schmutz. Dort gibt es Roboter, Schöpfungen der Menschheit, verbeult und abgenutzt, eine Symbiose aus Organischem und Anorganischem, deren Körper aus rostigem Eisen auseinanderfallen. Voller Träume, Wünsche und Hoffnungen.“In seiner surrealen Bildwelt verschmelzen Menschen, Marionetten und Roboter zu Bildern, die auf große Marken, Superhelden und berühmte Popikonen anspielen, denen, dem ständigen Wandel unterworfen, der Zerfall droht. Pixelpancho überzeugt nicht nur durch seine auffälligen Motive, sondern auch durch seinen einzigartigen Stil, der aus vielfältigen Quellen schöpft.Der gebürtige Italiener studierte an der Accademia Albertina di Belle Arti in Turin und an der Kunstakademie in Valencia. Auf seinen zahlreichen Reisen nutzte er jede Gelegenheit, an Festivals teilzunehmen und seine Werke in Ausstellungen zu zeigen. Pixelpancho gilt als eine der neuen Größen der italienischen Urban-Art-Szene, die sich nach und nach um Künstler wie Blu und Ericailcane, das Fame Festival und das Studio Chromie entwickelt hat.Sokar UnoDer in Berlin lebende Sokar Uno ist eines der besonderen Talente der ostdeutschen Graffitiszene. Der mit der Sprühdose aufgewachsene Illustrator und Restaurator ist uns mit seinen sensiblen Arbeiten schon vor einiger Zeit aufgefallen. Spätestens seit seiner Einzelausstellung „Depth of Loneliness“ in New York hat er eindrucksvoll internationales Terrain betreten. In seinen Werken befasst er sich mit der sich ausbreitenden Einsamkeit unserer urbanen Existenz: gemeinsam allein. Sozialverträgliche Individualisten, gegeißelt von der Stadt, in der wir leben, und zweifellos verkatert in der Rolle unseres Lebens zurückgelassen. Mit der gewohnt surrealen Darstellung seiner Protagonisten in vertrauten Situationen provoziert Sokar Uno die Entschleunigung.„Lovely People“ Natalia Rak · Pixelpancho · Sokar UnoAusstellung ab Freitag, 8. April 2016Pretty Portal Brunnenstraße 12 40223 Düsseldorf

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Natalia Rak - Through the looking glass- Pretty Portal

Ein Mädchen im karierten Kleid klettert durch einen prunkvollen Goldrahmen, hinein in einen leuchtenden Dschungel, in dessen Bäumen Häuser hängen. Wie Alice in Lewis Carrolls „Through the Looking-Glass“ betritt sie eine andere Welt. Genau diese Schwelle zwischen Wirklichkeit und Traum ist das Reich von Natalia Rak.Bilder, die Geschichten erzählenNatalia Raks Bilder zeigen traumhafte, surreale Szenen und erwecken oft den Eindruck, einem Märchen entsprungen zu sein. Vor allem aber sind sie erzählerisch: Jedes Bild ist eine Geschichte, und jede Geschichte hält einen ganz bestimmten Moment fest. In „Not This Time“ sitzt ein Junge am Ende eines Stegs. Seine Füße berühren das Wasser, doch weiter traut er sich nicht, denn dort unten könnte etwas lauern. Und tatsächlich: Unter der Oberfläche winden sich Aale, die mit ihren aufgerissenen Mäulern fast wie Muränen wirken. Was wir dort sehen, ist seine Vorstellung. Jeder kennt dieses Gefühl aus der eigenen Kindheit: die Angst, in einen See zu steigen, weil unter der Oberfläche vielleicht etwas wartet.Wenn die Vorstellung Wirklichkeit wirdGenau diese Momente fängt Natalia Rak ein. Es sind konkrete Szenen, und zugleich erzählen sie von etwas Allgemeinem: von der Kraft unserer Vorstellung, die so wirklich werden kann, dass wir uns vor ihr fürchten. In „Blind Man’s Bluff“ tritt eine junge Frau im roten Kleid mit verbundenen Augen über die Kante eines Hausdachs ins Ungewisse, hoch über der Stadt, beobachtet nur von zwei Tauben. Und in „Forgotten Feelings“ hält eine Frau mit tränenblauem Gesicht ihr eigenes Herz in einem Einmachglas, als hätte sie es dort sicher verwahrt. Raks Bilder bleiben offen. Es ist der Betrachter, der die Geschichten zu Ende erzählt, und oft erkennt er sich selbst darin wieder.Mut zur FarbeRak malt mit großem Mut zur Farbe. Leuchtendes Rot trifft auf Türkis, glühendes Orange auf tiefes Grün und Violett. Ihre besondere Intensität verdankt die Palette auch der Ölmalerei, die sie häufig mit Acryl kombiniert. Ihre klassische Ausbildung zeigt sich in der Sicherheit, mit der sie Körper, Stoffe und Licht wiedergibt: Ihre Figuren sind stilisiert und wirken doch zutiefst realistisch.Von der Leinwand zur FassadeOb auf der Leinwand oder auf mehrstöckigen Fassaden: Natalia Raks Bildsprache trägt in jedem Maßstab. Das Kunstmagazin Hi-Fructose hob 2013 hervor, dass ihr Stil und ihr technisches Können vom Bild bis zum Wandgemälde gleichermaßen überzeugen. Ihre Murals sind inzwischen auf der ganzen Welt zu sehen, mit einem Fokus auf weiblichen Figuren und wunderbaren Kompositionen. Sie war unter anderem beim Walk & Talk Festival auf den Azoren, beim No Name Festival in Frankreich, auf der STROKE Art Fair und bei Art Whino vertreten.Über die KünstlerinNatalia Rak wurde 1986 in Polen geboren und interessiert sich für Kunst, seit sie zehn Jahre alt ist. Sie studierte Bildende Kunst an der Kunstakademie in Łódź und schloss ihr Studium 2012 ab. In der polnischen Gegenwartskunst findet die junge Künstlerin schnell Anerkennung, und auch international macht sie auf sich aufmerksam: 2013 gewann sie die Art Battles in New York, und im selben Jahr wurde ihr Wandbild „Legend of the Giants“ in Białystok neben Arbeiten von Banksy und JR zu den fünf besten Urban-Art-Werken des Jahres gewählt.„Through the Looking Glass“ Natalia RakVernissage Freitag, 11. April 2014, 19 – 22 UhrAusstellung 11. April – 9. Mai 2014Pretty Portal Brunnenstraße 12 40223 Düsseldorf

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FACE OFF feat. FinDAC, Ben Slow, Orticanoodles, David Monllor, Natalia Rak - PrettyPortal

From Painting to Stencil: the show FACE OFF at Pretty Portal, presents different perspectives from international Urban Artists, on the topic portrait. Ben Slow C215 David Monllor Fin DAC Guy Denning Natalia Rak Onur Dinc OrticanoodlesWolfgang Krell Ausstellung 14.6. - 20.07. Vernissage 14.6. 19 – 22h

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