SKIO
Frankreich
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Zur diesjährigen Ausgabe der ARTMUC zeigen wir eine Auswahl figurativer Positionen mit Arbeiten von Fin DAC, SKIO, Alexis Stephens und Guy Denning.Im Zentrum der Präsentation steht die menschliche Figur – nicht als klassisches Abbild, sondern als Projektionsfläche für Wahrnehmung, Transformation und innere Zustände. Die Arbeiten bewegen sich zwischen Urban Art, zeitgenössischer Figuration und malerischer Geste und setzen sich damit auseinander wie Identität im Spannungsfeld von Körper, Raum und Bild konstruiert wird.Die vier künstlerischen Positionen eröffnen dabei unterschiedliche Zugänge: Fin DAC entwickelt eine hochästhetische, präzise Bildsprache, in der sich kulturelle Referenzen und Traditionen zu einer eigenständigen Form von Identität verdichten. Im Zentrum stehen dabei starke, selbstbewusste Frauenfiguren, die Präsenz und Haltung ausstrahlen.SKIO entwickelt seine Arbeiten aus einer rein analogen Malerei heraus, deren Bildwirkung dennoch an die Logik digitaler und KI-basierter Bildproduktion erinnert. Geprägt von einer reduzierten, bauhausnahen Formensprache entstehen Kompositionen mit beinahe übernatürlicher Anmutung – und reflektieren eine Wahrnehmung, die zunehmend von hybriden Realitäten geprägt ist.In den Arbeiten von Alexis Stephens wird der Körper selbst zum Ausdrucksträger von Bewegung, Energie und Entscheidung: Gesten wirken wie eingefrorene Momente eines dynamischen Prozesses, in dem Kontrolle und Impuls gleichzeitig präsent sind. Guy Denning hingegen reduziert die Figur auf eine rohe, unmittelbare Präsenz – seine Arbeiten verhandeln das Menschliche in einer Direktheit, die zwischen Verletzlichkeit und Widerstand oszilliert.Öffnungszeiten ARTMUC Mai 2026Freitag, 01. Mai 2026 / 11:00 – 19:00 Samstag, 02. Mai 2026 / 11:00 – 19:00 Sonntag, 03. Mai 2026 / 11:00 – 18:00ANFAHRT MTC Locations / Ingolstädter Straße 45-47 / 80807 MünchenParken vor Ort: Die Location bietet mehr als 1.000 Parkplätze vor Ort.Öffentliche Verkehrsmittel: U-Bahn Linie U2 – Haltestelle Frankfurter Ring (+ ca. 7 Min. Spaziergang zur Location)
Unter dem Titel „Mensch & Form“ beleuchtet die Ausstellung das Spannungsfeld zwischen menschlicher Figur und gebauter Urbanität. SKIO schafft einen feinsinnigen Dialog zwischen emotional aufgeladener Figuration und klarer geometrischer Abstraktion.Inspiriert vom Geist des Bauhauses und zugleich stark im Heute verankert, verbinden seine Werke Sanftheit mit Struktur, Intimität mit architektonischer Strenge. Fragmente von Gesichtern und Körpern fügen sich in stilisierte Kompositionen ein. Oft fehlt der Blick, und das ist bewusst gewählt. Diese Leerstelle lädt zur Projektion ein und wirft Fragen auf: Wie sichtbar sind wir in der Anonymität der Stadt? Wo bleibt das Individuum im urbanen Raum?Mit seiner surrealen, grafischen Bildsprache reflektiert SKIO unser Verhältnis zur Stadt: physische Präsenz, emotionale Rückzugsorte und innere Wahrnehmung. Die Ausstellung ist eine stille, poetische Auseinandersetzung mit dem modernen Menschsein zwischen Rückzug und Sichtbarkeit, Struktur und Zerbrechlichkeit.Über den KünstlerSKIO begann seine künstlerische Laufbahn 1993 an der französischen Riviera. Nachdem er mit für Graffiti typischen Schriftzügen angefangen hatte, wandte er sich figurativeren und romantischeren Bereichen zu. Im Anschluss an sein Grafikdesign-Studium in Manchester und sein Objektdesign-Studium am European Institute of Design in Toulon entwickelte er eine unverwechselbare Bildsprache, die Geometrie, Realismus und symbolische Erkundungen des Blicks miteinander verbindet.Beeinflusst von Bauhaus und Surrealismus, schafft SKIO eine raffinierte und sensible Ästhetik, in der jedes Werk unsere Präsenz im urbanen Raum hinterfragt. Seine Gemälde verbinden anatomische Fragmente, stilisierte Architektur und zeitgenössische Texturen und bewegen sich dabei zwischen Abstraktion und Figuration. SKIO beherrscht unterschiedliche Techniken wie Sprühfarbe, Pinsel und Intarsien. Digitale Werkzeuge nutzt er in der Entwurfsphase. Er arbeitet in Formaten wie Wandmalerei, Leinwand und Installation. Seit zwanzig Jahren werden seine Werke international ausgestellt, in Städten wie Paris, New York, Mexiko-Stadt, Sarajevo, Düsseldorf und Mumbai.
Der erste Eindruck täuscht. Das wissen wir alle, und doch lassen wir uns immer wieder vom schönen Schein verleiten. Die Ausstellung „Looks are deceiving“ vereint vier Künstler, die sich in ihren Porträts mit Schönheit, Ästhetik und deren Wahrnehmung in unserer Gesellschaft auseinandersetzen.Der schöne ScheinIn einer Zeit, in der stündlich Millionen neuer Bilder über das Internet und die sozialen Netzwerke in Umlauf kommen, ist das kaum verwunderlich. Wir wissen, wie Bilder manipuliert werden und dass sich heute selbst Videos in Echtzeit mit Filtern verändern lassen. Und doch beeinflussen sie unseren Blick auf die Wirklichkeit. Seit Kurzem erzeugt künstliche Intelligenz Bilder, die täuschend echt aussehen. Das Verwirrspiel erreicht damit ein neues Level.Das Spiel mit der WahrnehmungDie Werke in dieser Ausstellung sind echt. Sie wurden nicht von einem Computer nach Eingabe einiger Textzeilen generiert, sondern von Hand gemalt. Und doch spielen sie mit unserer Wahrnehmung. Die teils fotorealistisch wirkenden Porträts werden stellenweise verwischt, verzerrt und mit geometrischen Elementen überlagert. Künstliche, oft monochrome Farbgebungen erzeugen eine Visualität, wie man sie aus der hyperrealistischen Computergrafik kennt. In dieser Ästhetik liegt der besondere Reiz der Arbeiten: Sie laden dazu ein, zu verweilen und in den schönen Schein einzutauchen.Ben SlowBen Slow arbeitet mit unterschiedlichen Materialien an seinen meist monochromen Porträts. Seine dramatisch wirkenden Werke bewegen sich zwischen Abstraktion und Figuration. Inspiration findet er im pulsierenden Leben der Londoner Viertel mit ihrer elektrisierenden Mischung verschiedener Kulturen und in den schillernden Charakteren, denen er auf seinen Reisen begegnet..EPODDie Arbeit von .EPOD ist stark von Graffiti, Konzeptkunst und Fine Art beeinflusst. Aus der Verschmelzung dieser drei Einflüsse entsteht eine unverwechselbare, sofort wiedererkennbare Handschrift. In seinen Werken verbindet .EPOD unsere Vorstellung von Zukunft mit Vintage, Mode mit Technologie und Realität mit Verfremdung.Fin DACFin DAC hat über die Jahre eine unverwechselbare Bildsprache entwickelt, die er „Urban Aesthetics“ nennt. Bekannt ist er für seine Darstellungen eurasischer Frauen. In seinen Arbeiten hinterfragt er Themen wie Emanzipation und Selbstbestimmung von Frauen, sexuelle Stereotype und kolonial geprägte Wahrnehmungsmuster.SKIOSKIO beobachtet einen Alltag, der durch die wachsende Dominanz sozialer Medien immer virtueller wird. In seinen Gemälden untersucht er die Uniformität, die unsere Gesellschaft dem Einzelnen auferlegt, und den Anspruch an Schönheit. Inspiriert von Bauhaus und Surrealismus sucht er die Balance zwischen Komplexität und Minimalismus und experimentiert dabei mit Geometrie, Anatomie und Farbe.„Looks are deceiving“Ausstellung 23. Juni – 5. AugustVernissage Freitag, 23. Juni, 19 UhrPretty Portal Brunnenstraße 12 40223 Düsseldorf
Wo man früher den Schritt beschleunigte, bleibt man heute stehen. Seit August 2022 hat Düsseldorf ein neues kulturelles Highlight: Pretty Wall Bilk. In der Unterführung des S-Bahnhofs Bilk zeigen zehn Urban-Art-Künstler ihre Werke. Aus einem unwirtlichen Ort, den jeder so schnell wie möglich zu passieren versuchte, ist eine Galerie im öffentlichen Raum geworden.Eine Galerie im VorübergehenDas neue Open-Air-Museum zeigt ein breites Spektrum zeitgenössischer urbaner Positionen: figurative neben abstrakten Werken, von Graffiti über Street Art bis hin zu Urban Art und Graffuturismus. Passanten halten heute auf dem Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen an und nehmen sich einen Moment Zeit für die Kunst.Fünf Jahre bis zum ersten PinselstrichDie Idee für eine Galerie in der Unterführung hatten wir bereits 2017. Doch gute Dinge brauchen Zeit, und so dauerte es weitere fünf Jahre, bis sie umgesetzt werden konnte. Bürokratische Hürden, Genehmigungen für die Gestaltung der Wände und Säulen, die Suche nach finanzieller Unterstützung und manch andere, weniger spannende Aufgabe mussten bewältigt werden, bevor das Projekt 2022 endlich starten konnte. Noch bevor der erste Pinselstrich die Wand erreichte, wurde die Projektidee mit dem Urbanana-Preis von Tourismus NRW ausgezeichnet.Die teilnehmenden Künstler waren schnell gefunden. Alexis „Bust“ Stephens, ARDIF, Demon, L.E.T., Marc C. Woehr, Roman Klonek, Oliver „MAGIC“ Räke, SKIO, Théo Lopez und Top Notch brachten ihre künstlerischen Ideen ein, übertrugen sie auf die Wände und ließen Pretty Wall Bilk Wirklichkeit werden.Von der Wand in die GalerieFür THE PRETTY WALL SHOW haben wir alle beteiligten Künstler eingeladen, ihre neuesten Studioarbeiten zu zeigen. Wie die Werke in der Unterführung bietet auch die Auswahl in der Galerie einen hervorragenden Überblick über die Bandbreite zeitgenössischer Urban Art. Zu sehen sind Gemälde, Mixed-Media-Installationen und Zeichnungen.„THE PRETTY WALL SHOW“Ausstellung 14. Oktober – 25. November 2022Vernissage Freitag, 14. Oktober 2022, 19 UhrPretty Portal Brunnenstraße 12 40223 Düsseldorf
Als Mixed Reality bezeichnet man Umgebungen oder Systeme, die die natürliche Wahrnehmung eines Menschen mit einer künstlichen verbinden. Das klingt zunächst nach Science-Fiction. Betrachtet man den Begriff jedoch weniger technisch, wird schnell klar, wie sehr wir heute schon mit vermischten Realitäten leben. Die Medien, die ungeheure Informationsflut aus dem Internet und nicht zuletzt die sozialen Netzwerke stellen unsere Vorstellung davon, was wirklich ist, fast täglich auf die Probe.Nichts ist, wie es scheintDie Ausstellung „Mixed Reality“ vereint drei Künstler, die sich mit diesen vermischten Wirklichkeiten auseinandersetzen und dabei Schönheit, Ästhetik und deren Wahrnehmung in unserer Gesellschaft hinterfragen. Fin DAC, den wir bereits seit 2012 im Programm haben, zeigt neue Arbeiten. Mit SKIO und Vermibus freuen wir uns, zwei weitere spannende Positionen erstmals bei uns zu präsentieren.Fin DAC zeigt in seinen Collagen buchstäblich „zerrissene“ Protagonistinnen und setzt verschiedene Versionen des scheinbar Gleichen neu zusammen. Dabei hinterfragt er sexuelle Stereotype und kolonial geprägte Wahrnehmungsmuster. SKIO beobachtet einen Alltag, der durch die wachsende Dominanz sozialer Medien immer virtueller wird. In seinen Gemälden untersucht er die Uniformität, die unsere Gesellschaft dem Einzelnen auferlegt, und den Schönheitsanspruch, der insbesondere Frauen aufgezwungen wird. Auch Vermibus setzt sich mit gesellschaftlich und medial geprägten Schönheitsidealen auseinander. Er vermenschlicht seine zuvor entpersonalisierten Modelle, indem er sie im wahrsten Sinne des Wortes auflöst, und übt so scharfe Kritik an der Werbe- und Modeindustrie.Zu sehen sind Collagen, Gemälde und analog bearbeitete Fotografien.Fin DACIn seiner rasanten Karriere als Urban Artist hat der irische Künstler Fin DAC eine sehr markante Bildsprache perfektioniert, die Elemente zeitgenössischer Kunst und Urban Art vereint. Er selbst nennt sie „Urban Aesthetics“. Seine Einflüsse als Autodidakt und Nonkonformist reichen von düsteren Graphic Novels bis zu den Werken von Francis Bacon und Aubrey Beardsley. Dieser Stil hat ihm in gut einem Jahrzehnt eine außergewöhnlich erfolgreiche Karriere beschert: Seine Originale und Editionen sind heute sehr begehrt, und er hat weltweit eine treue Sammlerschaft.In seinen Werken setzt sich Fin DAC mit weiblicher Emanzipation und Selbstbestimmung auseinander sowie mit der Neuausrichtung des männlichen, kolonial geprägten Blicks auf Frauen anderer Kulturen. Meist malt er eurasische Frauen, die er in traditioneller und zeremonieller Kleidung inszeniert. Sein Interesse ist dabei weder oberflächlich noch gedankenlos. Fin DAC formuliert die geschlechtsspezifischen und kulturellen Stereotype, die diese Frauen umgeben, neu und entwirft eine Erzählung, die ihre Sinnlichkeit mit Sensibilität feiert statt mit Aneignung.In seinen Wandbildern sind die Frauen oft groß und imposant. Sie beanspruchen die Kontrolle über ihre urbane Umgebung und sind zugleich feminin, mit klassisch zarten Zügen: mächtig und verletzlich, ästhetisch und intellektuell, körperlich und emotional. Obwohl seine Wandbilder auf der ganzen Welt zu finden sind, bleibt Fin DAC ein Außenseiter der Street-Art-Szene, der lieber mit persönlichen Projekten seinen eigenen Weg geht.SKIOIn seiner neuen Werkserie „Human in the City“ hinterfragt SKIO die Situation des Menschen in einer modernen Welt und ihrer bedrückenden Anonymität. Man sagt, die Augen seien der Spiegel der Seele. SKIO lässt sie in seinen Bildern bewusst weg und verstärkt so das Gefühl der Anonymität. Gerade der fehlende Blickkontakt öffnet dem Betrachter einen Raum, in dem er sich der Spannung der Bilder nicht entziehen kann.SKIO setzt seine Figuren in surrealistisch inspirierte Architekturen und hinterfragt so unseren Platz im urbanen Umfeld. Dabei spielt er mit der Ästhetik und den Konzepten virtueller Welten. Einige seiner Protagonisten scheinen VR-Brillen zu tragen und verweisen auf die wachsende virtuelle Dimension unseres Lebens.SKIO malte seine ersten Wandbilder 1993 in der Region um Nizza. Nach einer Phase des Experimentierens mit Typografie und Graffiti fand er bald zu figurativeren Bildwelten, die anfangs von Pop- und Fernsehkultur inspiriert waren. Heute verbindet er geometrische und architektonische Formen mit Porträts, die wie Skulpturen anmuten. Inspiriert von Bauhaus und Surrealismus sucht er die Balance zwischen Komplexität und Minimalismus und experimentiert mit Geometrie, Anatomie und Farbe. Seine Werke waren in zahlreichen Ausstellungen und Festivals weltweit zu sehen, unter anderem in Paris, London, Mexiko und Shanghai. In den letzten Jahren hat SKIO eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen, die sein Schaffen in den Fokus vieler Urban-Art-Sammler gerückt hat.VermibusGlattere Haut, kleinere Tränensäcke, größere Augen und vollere Lippen: Das „Photoshoppen“ des menschlichen Körpers zur vermeintlichen Perfektion ist in der Werbung längst der Normalfall. Schönheit geriert sich als Synonym für Erfolg und Glück. Und obwohl die meisten Menschen erkennen, dass diese Prämisse falsch ist, wird sie gesellschaftlich akzeptiert und von der großen Mehrheit befolgt. In den sozialen Medien übernehmen Influencer diese Werbekonzepte und tragen sie zu einem breiten Publikum, das begonnen hat, sich selbst als Marke oder Produkt zu präsentieren.Der in Berlin lebende Künstler und Aktivist Vermibus hat einen einzigartigen künstlerischen Prozess entwickelt, mit dem er zeitgenössische Schönheitsideale hinterfragt. Im Fokus steht die Entwicklung weg von individueller Identität hin zum Konformismus. Große Aufmerksamkeit erregte er, als er begann, Werbeplakate aus dem öffentlichen Raum zu entfernen, sie in seinem Atelier zu bearbeiten und anschließend wieder im Stadtraum anzubringen. Der öffentliche Raum ist für die Botschaft seines Werks von zentraler Bedeutung.Vermibus wurde 1987 in Palma de Mallorca geboren, wo er früh Anschluss an die lokale Graffitiszene fand. 2003 zog er nach Madrid, entdeckte neue Maltechniken und begann, Werbung mit Schablonen zu dekonstruieren. Kurz darauf arbeitete er als Illustrator und später als Fotograf für verschiedene Werbeagenturen. Ende 2010 zog er nach Berlin und war sofort von der lebendigen Street-Art-Szene begeistert. Bald darauf startete er das Projekt „Unveiling Beauty“, das 2015 vom Fotografen Mark Rigney und dem Filmemacher Xar Lee dokumentiert wurde und seinen Stil auf eine neue konzeptionelle Ebene hob. Das Projekt führte zu einer Reihe öffentlicher Interventionen während der Fashion Weeks in New York, London, Mailand und Paris. Mit diesen Interventionen in den „Big Four“ wollte Vermibus die Schönheitskulte dort ansprechen, wo sie entstehen. Seitdem wurden seine Werke in zahlreichen Ausstellungen und Publikationen gezeigt. Seine unverwechselbare Bildsprache und seine radikale konzeptionelle Arbeitsweise haben ihm weltweit große Anerkennung und eine stetig wachsende Sammlerschaft eingebracht.Fin DAC, SKIO, Vermibus – „Mixed Reality“Ausstellung 8. April – 13. MaiVernissage 8. April, 19 UhrPretty Portal Brunnenstraße 12 40223 Düsseldorf