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Zur diesjährigen Ausgabe der ARTMUC zeigen wir eine Auswahl figurativer Positionen mit Arbeiten von Fin DAC, SKIO, Alexis Stephens und Guy Denning.Im Zentrum der Präsentation steht die menschliche Figur – nicht als klassisches Abbild, sondern als Projektionsfläche für Wahrnehmung, Transformation und innere Zustände. Die Arbeiten bewegen sich zwischen Urban Art, zeitgenössischer Figuration und malerischer Geste und setzen sich damit auseinander wie Identität im Spannungsfeld von Körper, Raum und Bild konstruiert wird.Die vier künstlerischen Positionen eröffnen dabei unterschiedliche Zugänge: Fin DAC entwickelt eine hochästhetische, präzise Bildsprache, in der sich kulturelle Referenzen und Traditionen zu einer eigenständigen Form von Identität verdichten. Im Zentrum stehen dabei starke, selbstbewusste Frauenfiguren, die Präsenz und Haltung ausstrahlen.SKIO entwickelt seine Arbeiten aus einer rein analogen Malerei heraus, deren Bildwirkung dennoch an die Logik digitaler und KI-basierter Bildproduktion erinnert. Geprägt von einer reduzierten, bauhausnahen Formensprache entstehen Kompositionen mit beinahe übernatürlicher Anmutung – und reflektieren eine Wahrnehmung, die zunehmend von hybriden Realitäten geprägt ist.In den Arbeiten von Alexis Stephens wird der Körper selbst zum Ausdrucksträger von Bewegung, Energie und Entscheidung: Gesten wirken wie eingefrorene Momente eines dynamischen Prozesses, in dem Kontrolle und Impuls gleichzeitig präsent sind. Guy Denning hingegen reduziert die Figur auf eine rohe, unmittelbare Präsenz – seine Arbeiten verhandeln das Menschliche in einer Direktheit, die zwischen Verletzlichkeit und Widerstand oszilliert.Öffnungszeiten ARTMUC Mai 2026Freitag, 01. Mai 2026 / 11:00 – 19:00 Samstag, 02. Mai 2026 / 11:00 – 19:00 Sonntag, 03. Mai 2026 / 11:00 – 18:00ANFAHRT MTC Locations / Ingolstädter Straße 45-47 / 80807 MünchenParken vor Ort: Die Location bietet mehr als 1.000 Parkplätze vor Ort.Öffentliche Verkehrsmittel: U-Bahn Linie U2 – Haltestelle Frankfurter Ring (+ ca. 7 Min. Spaziergang zur Location)
Der erste Eindruck täuscht. Das wissen wir alle, und doch lassen wir uns immer wieder vom schönen Schein verleiten. Die Ausstellung „Looks are deceiving“ vereint vier Künstler, die sich in ihren Porträts mit Schönheit, Ästhetik und deren Wahrnehmung in unserer Gesellschaft auseinandersetzen.Der schöne ScheinIn einer Zeit, in der stündlich Millionen neuer Bilder über das Internet und die sozialen Netzwerke in Umlauf kommen, ist das kaum verwunderlich. Wir wissen, wie Bilder manipuliert werden und dass sich heute selbst Videos in Echtzeit mit Filtern verändern lassen. Und doch beeinflussen sie unseren Blick auf die Wirklichkeit. Seit Kurzem erzeugt künstliche Intelligenz Bilder, die täuschend echt aussehen. Das Verwirrspiel erreicht damit ein neues Level.Das Spiel mit der WahrnehmungDie Werke in dieser Ausstellung sind echt. Sie wurden nicht von einem Computer nach Eingabe einiger Textzeilen generiert, sondern von Hand gemalt. Und doch spielen sie mit unserer Wahrnehmung. Die teils fotorealistisch wirkenden Porträts werden stellenweise verwischt, verzerrt und mit geometrischen Elementen überlagert. Künstliche, oft monochrome Farbgebungen erzeugen eine Visualität, wie man sie aus der hyperrealistischen Computergrafik kennt. In dieser Ästhetik liegt der besondere Reiz der Arbeiten: Sie laden dazu ein, zu verweilen und in den schönen Schein einzutauchen.Ben SlowBen Slow arbeitet mit unterschiedlichen Materialien an seinen meist monochromen Porträts. Seine dramatisch wirkenden Werke bewegen sich zwischen Abstraktion und Figuration. Inspiration findet er im pulsierenden Leben der Londoner Viertel mit ihrer elektrisierenden Mischung verschiedener Kulturen und in den schillernden Charakteren, denen er auf seinen Reisen begegnet..EPODDie Arbeit von .EPOD ist stark von Graffiti, Konzeptkunst und Fine Art beeinflusst. Aus der Verschmelzung dieser drei Einflüsse entsteht eine unverwechselbare, sofort wiedererkennbare Handschrift. In seinen Werken verbindet .EPOD unsere Vorstellung von Zukunft mit Vintage, Mode mit Technologie und Realität mit Verfremdung.Fin DACFin DAC hat über die Jahre eine unverwechselbare Bildsprache entwickelt, die er „Urban Aesthetics“ nennt. Bekannt ist er für seine Darstellungen eurasischer Frauen. In seinen Arbeiten hinterfragt er Themen wie Emanzipation und Selbstbestimmung von Frauen, sexuelle Stereotype und kolonial geprägte Wahrnehmungsmuster.SKIOSKIO beobachtet einen Alltag, der durch die wachsende Dominanz sozialer Medien immer virtueller wird. In seinen Gemälden untersucht er die Uniformität, die unsere Gesellschaft dem Einzelnen auferlegt, und den Anspruch an Schönheit. Inspiriert von Bauhaus und Surrealismus sucht er die Balance zwischen Komplexität und Minimalismus und experimentiert dabei mit Geometrie, Anatomie und Farbe.„Looks are deceiving“Ausstellung 23. Juni – 5. AugustVernissage Freitag, 23. Juni, 19 UhrPretty Portal Brunnenstraße 12 40223 Düsseldorf
Als Mixed Reality bezeichnet man Umgebungen oder Systeme, die die natürliche Wahrnehmung eines Menschen mit einer künstlichen verbinden. Das klingt zunächst nach Science-Fiction. Betrachtet man den Begriff jedoch weniger technisch, wird schnell klar, wie sehr wir heute schon mit vermischten Realitäten leben. Die Medien, die ungeheure Informationsflut aus dem Internet und nicht zuletzt die sozialen Netzwerke stellen unsere Vorstellung davon, was wirklich ist, fast täglich auf die Probe.Nichts ist, wie es scheintDie Ausstellung „Mixed Reality“ vereint drei Künstler, die sich mit diesen vermischten Wirklichkeiten auseinandersetzen und dabei Schönheit, Ästhetik und deren Wahrnehmung in unserer Gesellschaft hinterfragen. Fin DAC, den wir bereits seit 2012 im Programm haben, zeigt neue Arbeiten. Mit SKIO und Vermibus freuen wir uns, zwei weitere spannende Positionen erstmals bei uns zu präsentieren.Fin DAC zeigt in seinen Collagen buchstäblich „zerrissene“ Protagonistinnen und setzt verschiedene Versionen des scheinbar Gleichen neu zusammen. Dabei hinterfragt er sexuelle Stereotype und kolonial geprägte Wahrnehmungsmuster. SKIO beobachtet einen Alltag, der durch die wachsende Dominanz sozialer Medien immer virtueller wird. In seinen Gemälden untersucht er die Uniformität, die unsere Gesellschaft dem Einzelnen auferlegt, und den Schönheitsanspruch, der insbesondere Frauen aufgezwungen wird. Auch Vermibus setzt sich mit gesellschaftlich und medial geprägten Schönheitsidealen auseinander. Er vermenschlicht seine zuvor entpersonalisierten Modelle, indem er sie im wahrsten Sinne des Wortes auflöst, und übt so scharfe Kritik an der Werbe- und Modeindustrie.Zu sehen sind Collagen, Gemälde und analog bearbeitete Fotografien.Fin DACIn seiner rasanten Karriere als Urban Artist hat der irische Künstler Fin DAC eine sehr markante Bildsprache perfektioniert, die Elemente zeitgenössischer Kunst und Urban Art vereint. Er selbst nennt sie „Urban Aesthetics“. Seine Einflüsse als Autodidakt und Nonkonformist reichen von düsteren Graphic Novels bis zu den Werken von Francis Bacon und Aubrey Beardsley. Dieser Stil hat ihm in gut einem Jahrzehnt eine außergewöhnlich erfolgreiche Karriere beschert: Seine Originale und Editionen sind heute sehr begehrt, und er hat weltweit eine treue Sammlerschaft.In seinen Werken setzt sich Fin DAC mit weiblicher Emanzipation und Selbstbestimmung auseinander sowie mit der Neuausrichtung des männlichen, kolonial geprägten Blicks auf Frauen anderer Kulturen. Meist malt er eurasische Frauen, die er in traditioneller und zeremonieller Kleidung inszeniert. Sein Interesse ist dabei weder oberflächlich noch gedankenlos. Fin DAC formuliert die geschlechtsspezifischen und kulturellen Stereotype, die diese Frauen umgeben, neu und entwirft eine Erzählung, die ihre Sinnlichkeit mit Sensibilität feiert statt mit Aneignung.In seinen Wandbildern sind die Frauen oft groß und imposant. Sie beanspruchen die Kontrolle über ihre urbane Umgebung und sind zugleich feminin, mit klassisch zarten Zügen: mächtig und verletzlich, ästhetisch und intellektuell, körperlich und emotional. Obwohl seine Wandbilder auf der ganzen Welt zu finden sind, bleibt Fin DAC ein Außenseiter der Street-Art-Szene, der lieber mit persönlichen Projekten seinen eigenen Weg geht.SKIOIn seiner neuen Werkserie „Human in the City“ hinterfragt SKIO die Situation des Menschen in einer modernen Welt und ihrer bedrückenden Anonymität. Man sagt, die Augen seien der Spiegel der Seele. SKIO lässt sie in seinen Bildern bewusst weg und verstärkt so das Gefühl der Anonymität. Gerade der fehlende Blickkontakt öffnet dem Betrachter einen Raum, in dem er sich der Spannung der Bilder nicht entziehen kann.SKIO setzt seine Figuren in surrealistisch inspirierte Architekturen und hinterfragt so unseren Platz im urbanen Umfeld. Dabei spielt er mit der Ästhetik und den Konzepten virtueller Welten. Einige seiner Protagonisten scheinen VR-Brillen zu tragen und verweisen auf die wachsende virtuelle Dimension unseres Lebens.SKIO malte seine ersten Wandbilder 1993 in der Region um Nizza. Nach einer Phase des Experimentierens mit Typografie und Graffiti fand er bald zu figurativeren Bildwelten, die anfangs von Pop- und Fernsehkultur inspiriert waren. Heute verbindet er geometrische und architektonische Formen mit Porträts, die wie Skulpturen anmuten. Inspiriert von Bauhaus und Surrealismus sucht er die Balance zwischen Komplexität und Minimalismus und experimentiert mit Geometrie, Anatomie und Farbe. Seine Werke waren in zahlreichen Ausstellungen und Festivals weltweit zu sehen, unter anderem in Paris, London, Mexiko und Shanghai. In den letzten Jahren hat SKIO eine bemerkenswerte Entwicklung durchlaufen, die sein Schaffen in den Fokus vieler Urban-Art-Sammler gerückt hat.VermibusGlattere Haut, kleinere Tränensäcke, größere Augen und vollere Lippen: Das „Photoshoppen“ des menschlichen Körpers zur vermeintlichen Perfektion ist in der Werbung längst der Normalfall. Schönheit geriert sich als Synonym für Erfolg und Glück. Und obwohl die meisten Menschen erkennen, dass diese Prämisse falsch ist, wird sie gesellschaftlich akzeptiert und von der großen Mehrheit befolgt. In den sozialen Medien übernehmen Influencer diese Werbekonzepte und tragen sie zu einem breiten Publikum, das begonnen hat, sich selbst als Marke oder Produkt zu präsentieren.Der in Berlin lebende Künstler und Aktivist Vermibus hat einen einzigartigen künstlerischen Prozess entwickelt, mit dem er zeitgenössische Schönheitsideale hinterfragt. Im Fokus steht die Entwicklung weg von individueller Identität hin zum Konformismus. Große Aufmerksamkeit erregte er, als er begann, Werbeplakate aus dem öffentlichen Raum zu entfernen, sie in seinem Atelier zu bearbeiten und anschließend wieder im Stadtraum anzubringen. Der öffentliche Raum ist für die Botschaft seines Werks von zentraler Bedeutung.Vermibus wurde 1987 in Palma de Mallorca geboren, wo er früh Anschluss an die lokale Graffitiszene fand. 2003 zog er nach Madrid, entdeckte neue Maltechniken und begann, Werbung mit Schablonen zu dekonstruieren. Kurz darauf arbeitete er als Illustrator und später als Fotograf für verschiedene Werbeagenturen. Ende 2010 zog er nach Berlin und war sofort von der lebendigen Street-Art-Szene begeistert. Bald darauf startete er das Projekt „Unveiling Beauty“, das 2015 vom Fotografen Mark Rigney und dem Filmemacher Xar Lee dokumentiert wurde und seinen Stil auf eine neue konzeptionelle Ebene hob. Das Projekt führte zu einer Reihe öffentlicher Interventionen während der Fashion Weeks in New York, London, Mailand und Paris. Mit diesen Interventionen in den „Big Four“ wollte Vermibus die Schönheitskulte dort ansprechen, wo sie entstehen. Seitdem wurden seine Werke in zahlreichen Ausstellungen und Publikationen gezeigt. Seine unverwechselbare Bildsprache und seine radikale konzeptionelle Arbeitsweise haben ihm weltweit große Anerkennung und eine stetig wachsende Sammlerschaft eingebracht.Fin DAC, SKIO, Vermibus – „Mixed Reality“Ausstellung 8. April – 13. MaiVernissage 8. April, 19 UhrPretty Portal Brunnenstraße 12 40223 Düsseldorf
Ein Stencil entsteht aus dem, was fehlt. Jede Fläche, die aus der Schablone geschnitten wird, lässt Farbe hindurch. Alles, was stehen bleibt, bleibt leer. Das Bild entsteht also im Wechselspiel von Positiv und Negativ, von Fläche und Aussparung.Eine Technik mit vielen GesichternSeit Blek le Rat Anfang der 1980er-Jahre in Paris die ersten Schablonen an die Wände sprühte, hat sich der Stencil zu einer der prägendsten Techniken der Urban Art entwickelt. Mit STENCILS ONLY widmen wir dieser Technik erneut eine eigene Ausstellung. Fünf Künstler zeigen, wie unterschiedlich sich mit Schablonen arbeiten lässt: von fotografisch präzisen Porträts über skulptural verschlungene Bänder bis hin zu Arbeiten auf Plakatschichten, die direkt von der Straße stammen. Die Künstler kommen aus Großbritannien, Irland, Chile, Frankreich und Polen.Copyright Der britische Künstler Copyright studierte Fotografie und Videoschnitt und entdeckte dabei, dass sich seine eigenen Fotos in Schablonen verwandeln lassen. Seine Arbeiten verbinden Stencil und Sprühfarbe mit Öl- und Acrylmalerei und spielen mit Idealen der Konsumgesellschaft wie Schönheit, Mode und Popkultur, die er mit Verweisen auf Mythologie und Spiritualität kontrastiert. Zu seinen Inspirationsquellen zählt er Alfred Hitchcock, Andy Warhol und Banksy.Fin DAC Der irische Künstler Fin DAC hat eine unverwechselbare Bildsprache entwickelt, die er „Urban Aesthetics“ nennt. Bekannt ist er für seine Darstellungen eurasischer Frauen, oft maskiert und in traditioneller Kleidung. In ihnen setzt er sich mit weiblicher Selbstbestimmung, sexuellen Stereotypen und kolonial geprägten Wahrnehmungsmustern auseinander. Als Einflüsse nennt der Autodidakt düstere Graphic Novels ebenso wie Francis Bacon und Aubrey Beardsley.Otto Schade Der in Chile geborene Künstler, auch bekannt als „Osch“, begann seine Laufbahn als Architekt und Stadtbildhauer. Seit 2006 lebt er in London, wo er aus seinem architektonischen Raumverständnis heraus seinen markanten „Ribbon“-Stil entwickelte. Die ineinander verschlungenen Bänder formen seine Motive und verleihen ihnen eine fast skulpturale Wirkung.STF Moscato Der 1976 geborene Marseiller Stéphane Moscato alias STF ist ein Kind des Punk. Seit vielen Jahren löst er in den Straßen seiner Stadt ganze Plakatschichten von den Wänden und kaschiert sie im Atelier auf Leinwand. Mit Schablone und Sprühlack schafft er darauf Unikate, die sich von diesen Fragmenten der Straße leiten lassen und hinter denen subtil eine gesellschaftliche und politische Haltung durchscheint.Tankpetrol Der aus Polen stammende Künstler Tankpetrol lebt und arbeitet in Manchester, wo er auch zur Stencil-Kunst fand. Im Mittelpunkt seiner detailreichen Arbeiten stehen meist Frauenfiguren in kraftvoller Pose, häufig in militärisch inspirierter Kleidung und umgeben von Tieren, geometrischen Formen und Typografie. Bewusst verzichtet er auf vielschichtige Schablonen, um den ursprünglichen Charakter der Stencil-Kunst zu bewahren.STENCILS ONLY Gruppenausstellung mit Arbeiten von Copyright, Fin DAC, Otto Schade, STF Moscato und TankpetrolVernissage Freitag, 17. März 2017, 19 – 22 UhrAusstellung 17. März – 28. April 2017Pretty Portal Brunnenstraße 12 40223 Düsseldorf
Ein Jahr voller Ausstellungen, Begegnungen und neuer Arbeiten geht zu Ende. Zum Jahresausklang versammeln wir 16 Künstlerinnen und Künstler, die das Programm von Pretty Portal prägen, in einer großen Gruppenausstellung. Ein übergreifendes Thema gibt es nicht, dafür einen breiten Querschnitt durch die Vielfalt der Urban Contemporary Art.Druckgrafik und EditionenEin Schwerpunkt der Ausstellung liegt auf Druckgrafik und Editionen. Siebdrucke, Holzschnitte und andere Druckverfahren haben in der Urban Art eine lange Tradition. Sie sind eng mit der Geschichte von Plakat und Schablone verbunden und ermöglichen es, eine Bildidee in limitierter Auflage einem größeren Publikum zugänglich zu machen. In der Regel sind die Blätter signiert und nummeriert, und gerade bei handgedruckten Editionen machen kleine Abweichungen jeden Abzug zu etwas Besonderem.Für Sammler sind Editionen ein idealer Einstieg und für viele die Möglichkeit, Werke ihrer Lieblingskünstler zu besitzen. Und wer noch ein besonderes Geschenk sucht, findet hier gerade in der Vorweihnachtszeit eine echte Fundgrube.16 PositionenZu sehen sind Arbeiten von BTOY, DECYCLE, FAKE, Fin DAC, ICY & SOT, L.E.T., Limow, Natalia Rak, Otto Schade, PDOT, Pixelpancho, Roman Klonek, Rowan Newton, Shai Dahan, Sokar Uno und Wolfgang Krell. Die Bandbreite reicht von Stencils und Paste-ups über figurative Malerei und Zeichnung bis zum Holzschnitt. Künstler aus Düsseldorf stehen dabei neben internationalen Positionen aus ganz Europa und den USA.
Groupshow feat. A1ONE, BTOY, DECYCLE, ELIOT, FinDAC, JANA&JS, kurznachzehn, L.E.T., Orticanoodles, Tankpretrol, Wolfgang Krell
Auf der Straße zählt die Wiederholung: Eine Schablone erlaubt es, ein Motiv schnell und immer wieder aufzutragen. In der Galerie rückt etwas anderes in den Vordergrund. Hier geht es um die Technik, die jeder Künstler für sich gefunden hat, um eine Bildsprache, die man auf den ersten Blick wiedererkennt, und um das Konzept, die Idee hinter dem Bild. Kurz: um die künstlerische Handschrift.Originale und EditionenIn „STENCILS ONLY 2013“ zeigen wir Originalarbeiten von Jana & JS, L.E.T., Tankpetrol und Stefan Winterle. Außerdem präsentieren wir die neuesten Editionen von BTOY, DECYCLE, Fin DAC und Orticanoodles, die im November und Dezember 2013 bei Pretty Portal erscheinen.Jana & JSHinter Jana & JS steht ein Künstlerpaar, sie aus Österreich, er aus Frankreich. Sie sprühen Porträts nach eigenen Fotografien, häufig von sich selbst, auf Wände, Holz und Fundstücke.L.E.T.L.E.T. steht für „Les Enfants Terribles“. Seit 1992 prägt der Düsseldorfer Künstler mit Stencils und Paste-ups das Straßenbild seiner Heimatstadt. Bei STENCILS ONLY war er bereits 2011 vertreten.TankpetrolDer in Polen geborene Tankpetrol lebt in Manchester, wo er zur Stencil-Kunst kam. Im Zentrum seiner Arbeiten stehen meist Frauen in militärisch anmutender Kleidung, umgeben von Tieren, geometrischen Formen und selbst entworfenen Schriften.Stefan WinterleStefan Winterle wurde 1976 in Lörrach geboren und begann 1993 mit Graffiti. Seit 2000 konzentriert er sich ganz auf das Schneiden und Sprühen von Schablonen, ein Prozess, den er als meditativ beschreibt: Beim Vorbereiten eines Schablonensatzes analysiert er das Motiv und plant die Farben. Seit 2010 ist er außerdem Kurator der Carhartt Gallery in Weil am Rhein.BTOYHinter BTOY steht die Künstlerin Andrea Michaelsson aus Barcelona. Ihre Schablonen entstehen nach fotografischen Vorlagen, im Mittelpunkt stehen starke Frauenfiguren. Im Februar war sie mit ihrer Einzelausstellung „The dispossessed“ bei uns zu Gast.DECYCLE„Vielschichtig trifft es wohl am besten“, sagt DECYCLE über seinen Stil. Jedes Bild entsteht aus mehreren Schablonen, eine pro Farbe, die übereinandergeschichtet das fertige Motiv ergeben. Vielschichtig sind auch die Inhalte: DECYCLE will keine eindeutige Aussage treffen, sondern zum Nachdenken anregen, und gerade die unterschiedlichen Deutungen sind ihm wichtig. Sein Name steht für das Ausbrechen aus gewohnten Denkmustern, aus dem eigenen Alltag und für Kunst, die sich ihren Weg dorthin bahnt, wo man sie nicht erwartet: auf die Straße.Fin DACDer irische Künstler Fin DAC lebt in London. Bekannt ist er für Frauenporträts mit einem farbigen Band über der Augenpartie, in denen er Stencil und freie Malerei verbindet.OrticanoodlesHinter Orticanoodles steht das italienische Künstlerpaar Alita und Wally aus Mailand. Es ist bekannt für ungewöhnlich komplexe, vielschichtige Schablonenbilder.„STENCILS ONLY 2013“ BTOY, DECYCLE, Fin DAC, Jana & JS, L.E.T., Orticanoodles, Tankpetrol, Stefan Winterle Vernissage: Freitag, 22. November 2013 Laufzeit: 22. November – 23. Dezember 2013 Pretty Portal, Brunnenstraße 12, 40223 DüsseldorfAnmerkung (2026): Stefan Winterle leitete die Galerie in Weil am Rhein, heute Colab Gallery, insgesamt 14 Jahre lang als Kurator.
From Painting to Stencil: the show FACE OFF at Pretty Portal, presents different perspectives from international Urban Artists, on the topic portrait. Ben Slow C215 David Monllor Fin DAC Guy Denning Natalia Rak Onur Dinc OrticanoodlesWolfgang Krell Ausstellung 14.6. - 20.07. Vernissage 14.6. 19 – 22h
Editionen
FinDAC "Agent O" (orange) Screenprint, Acryl und Sprühlack auf Somerset Büttenpapier 300g/m, signiert Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt, ebenso die gesprühten Tagstyles und Farbspritzer. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und somit ein Unikat. 76 × 56 cm Edition von 50 signiert AUSVERKAUFTFinDAC "Agent O" (bronze) Screenprint, Acryl und Sprühlack auf Somerset Büttenpapier 300g/m, signiert Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt, ebenso die gesprühten Tagstyles und Farbspritzer. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und somit ein Unikat. 76 × 56 cm Edition von 25 signiert AUSVERKAUFT
FinDAC "Killer Instict" (turquoise) Screenprint, Acryl und Sprühlack auf Somerset Büttenpapier 300g/m, signiert Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt, ebenso die gesprühten Tagstyles und Farbspritzer. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und somit ein Unikat. 76 × 56 cm Edition von 50 signiert AUSVERKAUFTFinDAC "Killer Instinct" (bronze) Screenprint, Acryl und Sprühlack auf Somerset Büttenpapier 300g/m, signiert Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt, ebenso die gesprühten Tagstyles und Farbspritzer. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und somit ein Unikat. 76 × 56 cm Edition von 25 signiert AUSVERKAUFT
Siebdruck auf Somerset Velvet 280g/m signiert & nummeriert 70 × 70 cm Edition von 90 & nummeriert 250€ AUSVERKAUFT
FinDAC "Moonchild" (princeton orange) Screenprint, Acryl und Sprühlack auf Somerset Büttenpapier 300g/m, signiert Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt, ebenso die gesprühten Tagstyles und Farbspritzer. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und somit ein Unikat. 76 × 56 cm Edition von 50 signiert AUSVERKAUFTFinDAC "Moonchild" (moonsilver) Screenprint, Acryl und Sprühlack auf Somerset Büttenpapier 300g/m, signiert Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt, ebenso die gesprühten Tagstyles und Farbspritzer. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und somit ein Unikat. 76 × 56 cm Edition von 25 signiert AUSVERKAUFT
FinDAC "Odettia" (jade) Screenprint, Acryl und Sprühlack auf Somerset Büttenpapier 300g/m, signiert Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt, ebenso die gesprühten Tagstyles und Farbspritzer. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und somit ein Unikat. 76 × 56 cm Edition von 50 signiert AUSVERKAUFTFinDAC "Odettia" (gold) Screenprint, Acryl und Sprühlack auf Somerset Büttenpapier 300g/m, signiert Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt, ebenso die gesprühten Tagstyles und Farbspritzer. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und somit ein Unikat. 76 × 56 cm Edition von 25 signiert AUSVERKAUFT
FinDAC "SENAKA" (kobalt) Screenprint, Acryl und Sprühlack auf Somerset Velvet Büttenpapier 300g/m Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und somit ein Unikat. 76 × 56 cm Edition von 75 signiert & nummeriert 200 € hier kaufenFinDAC "SENAKA" (heliotrope) Screenprint, Acryl und Sprühlack auf Somerset Velvet Büttenpapier 300g/m Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und somit ein Unikat. 76 × 56 cm Edition von 35 signiert & nummeriert 250 € AUSVERKAUFT
FinDAC "SHINOYA" (celestial) Screenprint & Acryl auf Somerset Velvet Büttenpapier 300g/m Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und hat somit Unikat Charakter. 76 × 56 cm Edition von 75 signiert & nummeriert 200 € zum Online ShopFinDAC "SHINOYA" (alkaline) Screenprint & Acryl auf Somerset Velvet Büttenpapier 300g/m Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und hat somit Unikat Charakter. 76 × 56 cm Edition von 35 signiert & nummeriert 250 € zum Online Shop
Siebdruck auf Somerset Velvet 280g/m signiert & nummeriert 70 × 70 cm Edition von 90 & nummeriert AUSVERKAUFT
FinDAC "TATSU" (mint) Screenprint & Acryl auf Somerset Velvet Büttenpapier 250g/m Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und hat somit Unikat Charakter. 76 × 56 cm Edition von 75 signiert & nummeriert AUSVERKAUFTFinDAC "TATSU" (rose) Screenprint & Acryl auf Somerset Velvet Büttenpapier 300g/m Die Farbfläche ist in Acryl handgemalt. Jeder Print ist dadurch leicht unterschiedlich und hat somit Unikat Charakter. 76 × 56 cm Edition von 35 signiert & nummeriert AUSVERKAUFT